Rüsselheim e. V.
Respektvoller Umgang darf nicht an der Stalltür enden
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Andere tierische Mitbewohner

Nicht nur Schweine leiden unter den Menschen - auch andere Vierbeiner konnten

schon gerettet werden

Als Allererstes möchten wir uns unbedingt für die großherzigen und liebevollen Spenden für die die siebzehnjährige Frieda ganz herzlich bedanken! Von insgesamt 4 Kühen ist es biher zumindest gelungen, die alte Kuh loskaufen zu können, und sie konnte den Ort, an dem sie rund 17 Jahre lang angebunden stand, so endlich verlassen. Zusammen mit ihr könnte auch das schwarz-weiße Ochsenkalb Fridolin den gleichen Hof verlassen und beide konnten gemeinsam ihren Weg in die Freiheit antreten. Nun leben sie gemeinsam als erste Rinder auf einer neuen Weide und haben zumindest einander zur Gesellschaft, da Rinder ja sehr soziale Tiere sind und nie alleine stehen sollten. Zum ersten Mal in ihrem Leben darf Frieda laufen. Den Winter dürfen beide hier in einem Laufstall verbringen. Wer möchte den beiden noch helfen und zu ihrer Patenschaft beitragen? Bitte schreibt uns unter info@ruesselheim.com
Sie ist noch nicht ganz vier Wochen alt, und schon drohte ihr die “Entsorgung”. Zum sogenannten "Schnäppchenpreis" von 300,- € konnten wir ihr Leben retten.   Ihre drei Wochen ältere Freundin Lola-Lotte haben wir für den Transport bei uns gehabt, sie wurde von einer Münchnerin freigekauft und ist auch finanziell von ihr abgesichert. Unser Zwerg sucht nun mit Emma und Armando Paten und Unterstützer. Amalia ist eine Mischung aus Belgisch-Blau und Sissi Brown. Die Belgier werden eingekreist, damit die Kälber Fleisch an die Knochen kriegen. Die mageren Swiss Brown gelten als wertlos.
Obwohl unser Anliegen ja in der Ursprungsidee die Schweine sind, können wir nicht wegschauen, auch wenn es wieder um den Notfall einer Kuh geht.
Erna
Unsere Vorsitzende Doris Rauh steht mit einer wirklich netten Frau in Verbindung, deren Mann, ein Landwirt, aus der gewerblichen Tierhaltung aussteigt. Neben den 8 von dem Verein “Rettet das Huhn” vermittelten Kühen stehen da natürlich noch rund 40 weitere Tiere, die aber letztendlich wohl wieder in gewerbliche Betriebe verkauft werden mussten. Eine jedoch von der Beinstellung etwas behinderte Kuh ist wohl nicht verkäuflich und konnte von einer Tierschutzorganisation übernommen werden. Der Preis sind sehr faire 500,- € für die wir schon eine fantastische und sehr einsatzbereite Spenderin finden konnten. Auch die Patenschaft für Erna konnte schon teilweise gesichert werden. Aktuell fehlen noch 30 € monatlich. Leider sind wir noch etwas mit unseren Kälbchen wie Egon und Armando oder Emma beschäftigt, sodass wir zurzeit auch etwas gehandicappt sind wie diese arme Kuh ERNA!
Fledermaus
Mit etwas Glück konnte auch Fledermaus, die auf dem gleichen Hof stand wie Erna, den Spaltenbodenstall kurzfristig verlassen und auf die Weide im Schwarzwald umziehen. Fledermaus wird sie genannt, weil sie so lange und dünne Ohren hat. Sie wird nicht in den Bestand eines anderen Bauern - was ja letztendlich auch nur weitere Ausbeutung bedeutet und ein verschobenes Todesurteil - übernommen, da der Zellgehalt in ihrer Milch zu hoch ist. Vielleicht rettet ihr dieser Umstand nun aber gerade das Leben. Eigentlich wollten wir uns natürlich auf die Rettung der Schweine konzentrieren, aber wenn man eine Kuh geschenkt bekommen kann, glauben wir kann man das Geschenk schon um der Kuh Willen nicht ablehnen, oder wie seht Ihr das?
Namenlose Mamakuh von Zwillingen und  Adoptivmama von Emma braucht noch  einen Namen und dringend Paten! Bitte helft mit, dass auch sie ein  gesichertes und schönes Leben auf Dauer haben darf! Danke!
Für Notfälle sind wir immer da, auch wenn sie keinen Rüssel haben. Mimi und Lilly sind zwei Häsinnen, die zur Schlachtung vorgesehen waren, aber wir haben entschieden: Euch wird es sicher nicht "portioniert" geben! Statt zwei armen Hühnern aus einer Batterie dient der Stall nun als Hasenstall für ehemalige Schlachthasen. Manchmal entscheiden die Geschehnisse über jegliche Planung. DANKE an unsere Partnerorganisation: www.gnadenhof-feenwald.org
Dank Karin hat das enthornte, schüchterne Bullenkälbchen tatsächlich eine Vollpatenschaft geschenkt bekommen! Er heißt THEO!

Max

Moritz

Theo

Unzertrennlich: Fledermaus & Ben:  Fledermaus kommt aus einem stillgelegten Betrieb und gab noch Milch. Ben war das zuletzt dort geborene Kälbchen und wäre mit nur zwei Wochen in die  Mast gekommen. Noch am ersten Tag nach ihrer gemeinsamen Reise in den Schwarzwald hat sie ihn als ihr Kalb angenommen und Ben hat eine Mama! Es sind diese Geschichten, die uns in Bewegung halten! Sie lassen uns für wenige Augenblicke vergessen, dass Ben auch eine richtige Mama hatte und  Fledermaus eigene Kinder!
Nicht nur in südlichen Ländern haben diese Langohren zu leiden - auch bei uns bedenken Besitzer oft nicht, dass diese wunderbaren sensiblen Tiere etwa  50 Jahre alt werden können. Auf Pferdemärkten sind traurige Eselaugen kein Einzelfall - die Besitzer werden ihrer überdrüssig und geben die Tiere an  fragwürdige Tierhändler ab. Pferde, Ponys und Esel - sie alle wünschen sich und verdienen nichts anderes als artgerecht leben zu dürfen.  Die Tiere, für die kein privater Käufer gefunden werden kann, landen häufig in die Hände von Händlern aus Südeuropa. Für die „echte Salami“ wird  Eselfleisch benötigt. Wie oft wird das bedacht, wenn man sein Tier an einen Tierhändler übergibt? Vermutlich öfter, als wir glauben möchten, denn so naiv  kann keiner sein, dass er glauben würde, dass das eigene Tier - angeboten auf einem Pferdemarkt - ein paradiesisches neues Heim finden könnte. Die einst geliebten Esel werden auf diese Art und Weise über Nacht zu Schlachtvieh, das nur noch als Fleischlieferant dient und auch so endet.  Auf sie wartet der Tod in einem der berüchtigten Akkordschlachthöfe im Süden Europas.  Die bekanntlich hochsensiblen Tiere durchleben die Hölle bei vollem Bewusstsein in Angst und Trauer. Sophie konnte dieses Schicksal erspart werden - sie hat ihr kleines Paradies bei unserem Partnerverein Lemuria in Waldbröl finden dürfen. Auch hier bitten  wir um Hilfe, um ihr tägliches Futter und ihre Pflege zu sichern, denn ohne Euch - UNSERE PATEN - sind wir machtlos in diesem Kampf gegen  Ungerechtigkeit. DANKE, dass es Euch gibt! 

Josy

Eine dreijjährige Kuh, die keine Milch mehr gibt und selbst kein Schlachter mehr wollte. Darum und vermutlich nur darum, haben wir sie geschenkt bekommen! Leider gibt es viele gesundheitliche “Baustellen” und sie ist auch nicht besonders gut genährt. Ihrem Abszess an der linken Hüfte wurden sage und schreibe 15 Liter Eiter entnommen und die Wunde wurde gut gespült, aber ihr größtes Problem ist immer noch ihr rechter Hinterfuß, der vermutlich auch die metastierenden Abszesse hervorgerufen hat. Wir wissen nicht, ob wir sie retten können, aber jeder Tag in Freiheit ist ein Geschenk, das sie und alle malträtierten und ausgebeuteten "Nutz"tiere mehr als verdient hätten. Wir wollen ihr alle notwendige tierärztliche Hilfe zukommen lassen, aber dazu brauchen wir Hilfe, denn die sicher monatelange Behandlung mit Operation und Versteifung des Fußes wird in den gut 4-stelligen Bereich gehen. Für den Tierarzt ist sie wie für jeden Landwirt ein “wirtschaftlicher Totalschaden”, weil ihre Behandlungskosten ihren Wert um ein Vielfaches übersteigen werden. Und wirtschaftlich gesehen, hat Josy gar keinen Wert, denn sie gibt keine Milch und hat aufgrund der Eiterherde nicht einmal Fleisch, das unsere Zeitgenossen essen könnten. Wir wollen, dass Josy ihre Chance bekommt und hoffen auf Eure Unterstützung. Wenn jemand unter Euch auch nur einen Euro für sie übrig hat, möge er Ihr und Rüsselheim e.V. bitte helfen! SPENDENKONTO: Rüsselheim e.V. IBAN DE95720501010030207864 BIC BYLADEM1AUG Kreissparkasse Augsburg PayPal ruesselheim@freenet.de

Eleonora und Niki

Bereits im Hänger bei Antritt unserer Fahrt zur Tierklinik hat sich offenbart wie ruhig Eleonora ist und wie wepsig Niki ist, die gleich ihre ersten Hüpferle in ihrem Leben vollführt hat. Niki ist ein “übrig gebliebenes” Zwillingsmädchen, vermutlich steril und damit "unbrauchbar". Spätestens im Januar/Februar wäre sie zum Schlachthof gewandert. Auch Eleonora ist ein wirtschaftlicher Totalschaden, die lediglich Futter verbraucht und keinen Ertrag einbringt. Die Frau des Landwirts hat nach dem Aufladen gesagt, dass ihr Mann das Kälbchen erschlagen oder abgestochen hätte, weil kein Metzger sie haben wollte. So wie sie einen manchmal anschaut, ist man davon überzeugt, dass sie sich ihrer Situation durchaus bewusst war. Vermutlich hätte sie alles in Kauf genommen, nur um nicht viele endlose Jahre an der Kette und jeglicher Rechte beraubt im Stall zu stehen, bis ihre Füße sie nicht mehr tragen würden und sie aller ihrer Kälber beraubt wäre. Das zweite Video zeigt die beiden, als sie schon in Sicherheit im Hänger waren und auf dem Weg in ein neues Leben in Rüsselheim. Vielen Dank an Michaela Grimminger, die Eleonora, freigekauft und Rüsselheim geschenkt hat. Vermutlich hätte sie andernfalls Weihnachten nicht mehr erlebt. Wahrscheinlich ist uns nur ein Bruchteil der Gewalt an diesen Tieren bekannt und der uns bekannte Teil übersteigt schon das Maß dessen, was einer menschlichen Seele gut tut.

Josephiné JOSYBitte werde wieder ganz gesund!

Posted by Doris Rauh on Mittwoch, 2. Dezember 2015

Eleonora <3 und Niki <3 Niki - das übrige Zwillingsmädchen, vermutlich steril und damit "unbrauchbar", die spätestens im Januar/Februar zum Schlachthof gewandert wäre und Eleonora, ein wirtschaftlicher Totalschaden, der "frisst und nix wird"... Seine Frau hat mir nach dem Aufladen am Sonntag gesagt, dass er sie erschlagen hätte, weil kein Metzger sie haben wollte...So wie sie einen manchmal anschaut, glaube ich, dass sie sich ihrer Situation durchaus gewusst war. Ich glaube, sie hätte alles in Kauf genommen, nur um nicht viele endlose Jahre an der Kette und jeglicher Rechte beraubt, im Stall zu stehen, bis ihre Füße kaputt sind und sie aller ihrer Kälber beraubt sein würde...

Posted by Doris Rauh on Donnerstag, 26. November 2015

Eleonora und Niki - als sie in Sicherheit und am Hänger waren.Das übrig gebliebene und sterile Zwillingsmädchen Niki und das Kalb, das kein Metzger wollte und das "ihr Mann erschlagen oder abgestochen hätte", wenn wir es nicht geholt hätten... Eleonora, die von Michaela Grimminger freigekauft und an Rüsselheim geschenkt wurde!Sie war ein finanzieller Totalschaden ("frisst und bringt nix") und hätte sicher auch Weihnachten nicht mehr erlebt...Ich fürchte, dass uns nur ein Bruchteil der Gewalt an diesen Tieren bekannt ist und der uns bekannte Teil übersteigt schon das Maß dessen, was einer menschlichen Seele guttut...

Posted by Doris Rauh on Donnerstag, 26. November 2015

Toni

Ohne den Einsatz von unserer unermüdlichen Vorsitzenden Doris hätte er vermutlich nie etwas anderes kennengelernt als den Aktionsradius, den seine geschätzte 30-40 cm lange Eisenkette zugelassen hat. Er sollte der freudig erwartete Weihnachtsbraten der Frau des Landwirts werden. Bestimmt, um als labriges Stück Fleisch am Teller empathiebefreiter Menschen zu landen, denn Muskulatur konnte er nie aufbauen! Er war so freundlich, so interessiert und so dankbar, als Doris ihm zum ersten Mal begegnete. Er stand sofort auf, genoß die Zuwendungen und das Kraulen seines fluffigen Haares. Doris nannte ihn Toni, denn ein Name ist das Mindeste, was man einem so wunderschönen und lieben kleinen Milchstierle geben kann, der Weihnachten 2015 nicht mehr erlebt hätte, ohne Eure Unterstützung über unsere Facebook-Seite. Inzwischen ist er kastriert und darf in Rüsselheim OHNE KETTE leben.
Das zweite enthornte Bullenkalb sucht immer noch dringend liebe Paten ebenso wie Max & Moritz, die alle noch Teilpatenschaften benötigen!
Mit nur drei Wochen sollte Frodo bereits geschlachtet werden.  Dank unserer unermüdlichen Doris konnte diesen drei zauberhaften Wesen die Mast in Spanien erspart werden. Schon in Deutschland ist das Leben eines Nutztieres ein Ort der Hölle - über Spanien und andere Länder, in denen Tierschutz gerade mal in den Babyschuhen steckt, darf man gar nicht nachdenken. Die Kuhkälbchen Fee & Chiara - gerade zwei Wochen alt - waren für die Mast in Spanien vorgesehen. Frodo, das genau eine Woche ältere Stierkälbchen sollte gleich in die Schlachtung gegeben werden. Eine liebe Familie mit Kindern hat es geschafft, da die Kinder auf ihre Weihnachtsgeschenke zugunsten der Kälbchen verzichteten, die drei frei zu kaufen. Danach sind sie nahezu jeden Ort abgelaufen, um einen guten Platz zu finden, aber es gab wohl nur ein einziges Angebot in sehr großer Entfernung und eine Platzkontrolle war nicht möglich. Da schon die Kinder auf ihre Geschenke verzichtet hatten, wäre es sicher das falsche Signal gewesen, die Familie mit ihren neu erworbenen Knutschkugeln abzuweisen. Ohne zu zögern hat Doris ihnen einen Platz im Schwarzwald zugesagt. Allerdings war das BEVOR Josy in unser Leben gehumpelt ist. Es wäre schön, wenn wir zusammen für diese drei und ihre Amme, die sie alle drei angenommen hat und trinken lässt, noch Patenschaften finden würden! Und da kommt nun auch gleich noch die 4. Weihnachtsüberraschung im Bunde dazu, denn es macht in dieser Konstellation keinen Sinn, sie bis Weihnachten aufzusparen. Erinnert ihr Euch an die alte Kuh Jette, für die auch schon ein paar Spenden eingegangen sind? Sie, ja genau sie ist nun die "Mama" von den drei Kälbchen! Hoffen wir, dass wir neben Josy, Eleonora und Niki, die schon unversorgt im Stall stehen, auch diese vier mit durchbringen. Bitte, wer noch ein schönes, sinnvolles und dankbares Weihnachtsgeschenk sucht, denkt an diese vier, die das Schicksal zu einer kleinen Familie gemacht hat! - DANKE!

Fee, Chiara & Frodo

Für Eure Gespräche mit den Fleischessern..."Ihr seid doch alle mangelernährt!" - Meinst du Vit. B 12? Hm - also ich leide keinen Mangel und fühle mich besser denn je, von ein bisschen Schweinestress mal abgesehen...! Ich hatte mal Asthma und das ist weg, seit ich keine Milchprodukte mehr esse. Vegetarisch habe ich ja schon viel früher gelebt... Eine vegane Freunding hat mit 18 mg Cortison pro Tag einen furchtbaren Hautausschlag zu unterdrücken versucht. Der war augenblicklich verschwunden, als sie vor einigen Jahren beschloss vegan zu leben. Nun ja und Studien beweisen, dass Dickdarmkrebs mit Fleischverzehr korreliert und Brust/ Prostatakrebs mit Kuhmilchkonsum. Was ja auch logisch ist: unsere Darm ist mit 7 m KEIN carnivorer Darm wie bei Katzen. Mit dem Tod eines Lebewesen setzt sofort die Verwesung ein. Damit diese Giftstoffe den Darm schnell verlassen ist der Darm bei Carnivoren sehr kurz. Menschen haben einen Pflanzenfresser-Darm. Zwar kann der Mensch Fleisch verdauen, geplant ist es allerdings von Natur aus nicht. Der Mensch besitzt 5 Mahlzähne pro Kieferhälfte zum Zermahlen von Pflanzenteilen. Die Echzähne dienen zum Schutz der Frontzähne bei den Mahlvorgängen. Wir haben KEIN Carnivores Gebiss! Definitiv nicht!!Kuhmilch: die darin enthaltenen Wachstumshormone sollen bewirken, dass das kleine Kälbchen möglichst schnell wächst. WIR sind aber KEINE Kalbchen. Was bewirken artfremde Hormone in unserem Körper?? Richtig ! Zellwachstum! Daher beobachtet man unter anderem Brustkrebs schon bei 8 jährigem JUNGS und MÄDCHEN!! Das gab es früher kein einziges Mal! Die Werbung macht es möglich. Man suggeriert, dass Milch gesund sei! Ja, für ein Kalb mag das auch zutreffen, aber eben nur für ein solches! Aber natürlich darfst Du Tiere essen, denn ich akzeptiere voll und ganz, dass jeder sich seine Todesart aussucht. In Deutschland, einem freien Land, darf man das freilich!Fleischkonsum kann Dickdarmkrebs verursachen, Kuhmilch Brust- oder Prostatakrebs, Rauchen fördert Bronchialcarcinome oder Lungenkrebs und Alkohol das Mundbodencarcinom, das Zungencarcinom etc.Und ja klar, Veganer sind natürlich auch ein Problem für die Rentenkassen! Sie könnrn nämlich steinalt werden und das ist unerwünscht! Pharmazeutische Zweige, Ärzte usw. verdienen alle am Krebs und 'Alt werden' belastet die Rentenkassen, also sorgt man mit Werbung und Suggestion kräftig dafür, dass der Mensch denkt, er müsse Fleisch essen, Alkohol trinken usw. Der Mensch soll krank werden und bitte bei Renteneintritt spätestens versterben. Das wäre aus volkswirtschaftlicher Sicht sinnvoll!Nichtsdestotrotz lebe ich aber ausschließlich deswegen vegan, weil ich es mit meinem Gewissen nicht verantworten kann, wie mit unseren Mitlebewesen umgegangen wird. Ich liebe Tiere und will, dass Wesen aller Art leben! Dass sie ein Recht auf ein natürlich langes und glückliches Leben haben.Erst wenn wir den Nutztieren ein Lebensrecht zusprechen, werden auch ihre Misshandlungen und der despektierliche Umgang mit ihnen ein Ende finden!Danke an eine liebe Freundin aus der Branche, die mir alle so viele Infos dazu hat zukommen lassen!

Posted by Doris Rauh on Mittwoch, 26. August 2015

Sophie

Amalia (im August 2015 vier Wochen alt) kam kaum auf den Hänger. Der Platz in den Mast-/Kälberboxen reicht kaum, um sich zu bewegen, geschweige denn zu laufen. Das sind im Endeffekt die Kastenstände für Kuhkinder. Versteht Ihr, was wir mit der gewerblichen Tierhaltung diesen Tieren antun, die ja auch in Herden ausgefeilte soziale Strukturen entwickeln. All das nimmt man ihnen. Und deswegen lasst uns weiter mit unseren paar Tieren für ein Lebensrecht für alle Tiere kämpfen. Diese Tiere haben sonst niemanden. Und das dürfen wir niemals vergessen! Danke!

Amalia

SPENDENKONTO Kontoinhaber: Rüsselheim e.V. IBAN: DE95 7205 0101 0030 2078 64 BIC: BYLADEM1AUG Kreissparkasse Augsburg DANKE für Eure Mithilfe!
GERETTET Drillinge in Not - mit Mutter und Ammenkuh
Doris 31.12.2015: ""Unter all den schlimmen Nachrichten, die jedem von uns tatäglich den Schlaf und mitunter auch den Atem nehmen, habe ich für Euch eine vielleicht einzigartige schöne Geschichte! Dank Eurer großherzigen und liebevollen Unterstützung konnten wir gesterne die 3 Bullenkälbchen mit ihrer Mama und ihrer lieben Amme an einen sehr schönen Platz im Hunsruck umziehen! Gut, der Transport ist noch nicht bezahlt und wir haben ein bisschen was woanders abknapsen müssen, aber sie sind in Sicherheit und seht selbst, der Platz sieht doch nun auch aus wie die Kinderstube eines jeden kleinen und zarten und wunderbaren Wesens aussehen sollte. Es freut mich auch ganz besonders, dass ich trotz aller finanziellen Belastungen, die damit auf uns zukommt, entschieden habe, die liebe Tante mitzunehmen nicht dem Schlachttod auszusetzen! Ich denke, wir hätten sonst alle nur halb so viel Freude an der Rettung der kleinen Familie gehabt!"
Das ist unsere liebe Amme und  Drillingstante!  Seht Ihr das Euter? Sie gibt 38 Liter  Milch am Tag. Sobald die 3 Zwerge aus  dem Gröbsten sind, wird sie  trockengestellt und muss nichts mehr  leisten, außer glücklich zu sein... 
Die Mama guckt so als würde sie gar  nicht glauben wollen, dass Ihr die 3  Kasperlen nun für immer am Hintern  kleben werden.
Paula und Tina, die Zwillinge werden nie wieder getrennt. Sie sind mangelernährt und so viel kleiner als die ebenso alten Drillinge, die ja auch bei ihrer Geburt sehr kümmerlich waren. Sie sind bei der guten Pflege im Hunsrück weit sn den Zwillingskuhkälbchen vorbeigeschossen. Sie wurden gleich entwurmt und alle möglichen Parasiten behandelt, und der Landwirt meint, er würde sie schon wieder hinbekommen. Sie sind total wild auf die Minerallecksteine, weil ihren kleinen Körpern wohl an diesen so sehr fehlt und die Milchfütterung war viel zu früh eingestellt worden. Die beiden Färsen sind hingegen wohl genährt, wurden aber ebenfalls gleich tierärztlich versorgt und gegen Endo- und Ektoparasiten behandelt.
Kurz vor knapp dem Schlachttod entrissen
Während Jule ihre neue Herde begrüßt, schaut Bibi noch ungläubig... Das ALLES kennt sie nicht: Kein direkter Kontakt zu Artgenossen, kein eingestreuter Stall, kein sauberer Liegeplatz, Essen nach Belieben ... Und nun hat das Herdentier eine Herde und kann sich bewegen. Zu viel für ein Tier, dessen Bedürfnisse bislang so missachtet wurden wie es an der kurzen Kette so häufig Realität ist.
Paula
Tina
Jule & Bibi
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