Rüsselheim e. V.
Respektvoller Umgang darf nicht an der Stalltür enden
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Weitere tierische Mitbewohner

Rüsselheim als Rettungsstation für Notfälle auch ohne Schweinerüssel:

Sie sind vielleicht nicht so klein und putzig wie kleine Kälbchen und haben auch noch keinen langen Leidensweg hinter sich wie die geretteten Milchkühe und  die Fotos sind auch nicht ganz der Brüller, aber ich hoffe, dass Ihr mir trotzdem helft für die beiden handzahmen einjährigen Ochsen Knut & Fred Paten zu  finden und Mitmenschen, die sich am Transport der beiden von Norddeutschland in den Schwarzwald beteiligen. Die beiden müssten sonst eingeschläfert werden, denn da, wo sie jetzt sind, können sie nicht mehr bleiben und ein anderer Platz konnte seit Monaten nicht  gefunden werden. Knut ist ein Ausbrecherkönig und rennt alle Zäune um. Er ist der mutigere von beiden. Fred ist der menschenbezogenere und  anhänglichere, ein Kuschelochse! Alle rennen gerade der medienträchtigen Kuh Liesel hinterher, die von Antenne Bayern beworben wird, aber für die beiden  kleinen Ochsen findet sich niemand. Die beiden schwarzbunten kastrierten Tiere würde der Verein geschenkt bekommen, wir können das Geschenk aber nur  annehmen, wenn auch die Transportkosten mit rund 1.500,- € und die Patenschaften über je 120,- € monatlich gestemmt werden können. Sie sind unzertrennlich und das ist auch die Auflage, dass die beiden nie geschlachtet und nie getrennt werden. Sollten wir die finanziellen Voraussetzungen schaffen, können wir das selbstverständlich mehr als gerne garantierenl. Hilft jemand von Euch und teilt den Beitrag auch auf Facebook trotz der zugegeben etwas optimierungsbedürftigen Fotos, die einen ein bisschen  schwummerig machen? - DANKE!
Knut
Knut
Fred
Fred
Fred
SPENDENKONTO Kontoinhaber: Rüsselheim e.V. IBAN: DE95 7205 0101 0030 2078 64 BIC: BYLADEM1AUG Kreissparkasse Augsburg DANKE für Eure Mithilfe!
Doris: "Die einen oder anderen haben es ja vielleicht schon mitbekommen, aber nun sollen es alle von Euch wissen, nicht dass Ihr meint, es würde nun langweilig oder die Rauh hat total einen an der Klatsche... Rüsselheim e.V. und ich haben uns bei der Rettung der Gießener Kühe ja zurückgehalten, weil ganz großartige Organisationen wie Nicole Tschierse´s Verein "Weil Tiere lieber leben" oder Melanie Vogelei mit "White Paw" zusammen mit Astrid Weber und Jenny Burger und sogar Butenland hat 2 Kühe aufgenommen, sehr rege und sehr erfolgreich an der Rettung gearbeitet haben. Zum einen haben wir mit den Drillingen, ihrer Mutter, ihrer Amme, den 3 Spanien-Kälbchen mit der alten Kuh Jette, unseren Schafen und Josy, Eleonora und Niki ja schon eine ganze Menge an ungesicherten Tieren, die erst einmal versorgt werden müssen. Und zum anderen hat mich die Kastriererei und die Platzsuche und einiges an Trubel zuhause mit 3 kranken Katzen nicht sehr damit in Berührung kommen lassen. Gestern Abend ist dann aber mein Silvester wie auch schon die letzten 3 Silvester sauber ins Wasser gefallen, denn es waren noch 9 Kühe übrig. 9 Kühe, die vermutlich im Dreck gestanden haben, 9 Kühe, die handzahm sind, 9 Kühe, die ein kleines Kälbchen unter ihrem Herzen tragen und mittel- bis doch schon etwas mehr schwanger sind und es waren die letzten Neun, die niemand ausgesucht hat. Vielleicht, weil sie eine gewöhnliche Farbe oder Zeichnung haben, vielleicht weil sie eher Schüchtis sind. Scheißegal, es waren einfach diese Neun, die am Abend da noch standen und vom Viehhändler zum Schlachten abgeholt werden sollten. Die Vorstellung, dass niemand sich für sie entschieden hatte und dass sie nun den Preis zahlen mussten, weil sie nicht forsch oder nicht anhänglich oder unscheinbar sind, war mir zutiefst zuwider und ich habe lange mit Stefan einem der anderen 3 Vorstände telefoniert. Er ist unser Buchhalter und Controller und ich dachte eigentlich, er rät komplett vom Kauf dieser Tiere ab, da waren es übrigens sogar noch 11. Aber er sagte nur, Doris, wenn Du fleißig bist, kannst Du es schaffen. WIr werden Spenden brauchen, um die Zeit zu überbrücken bis die Patenschaften eingesammelt sind... Naja, lange Rede kurzer SInn: Diese neun, von denen ich bis heute nicht mal weiß wie sie aussehen, Kühe eben, sind seit gestern Nacht unser! Und ja, klar, viele werden jetzt sagen, schaut mal die doofe Rauh an, die rettet sich und Rüsselheim zu Tode und bringt das, was sie schon erreicht hat gleich mit in Gefahr. Nein, ich bin vielleicht kein großer Stratege, aber ich bin auch nicht ganz plemplem, denn sonst wäre Rüsselheim nicht in nunmehr knapp 4 Jahren zu seit gestern 476 Nutztieren gekommen und wir haben es, wenn auch mitunter sehr mühevoll und nervenaufreibend geschafft, keine verbrannte Erde (außer bei unseren Erzfeinden!) oder Schulden zu hinterlassen. Und es gab wirklich Monate mit schlaflosen Nächten und ich habe mir die Füße wundgelaufen, um Spenden zu bekommen und war mir auch nie zu schade notfalls für diese Tiere zu betteln! Nein, ich werde unseren Bestand mit dieser neuerlichen Rettung, die ja innerhalb diesen Jahres automatisch aus 9 Kühen 18 Rinder machen wird - aufgrund der Trächtigkeit aller Kühe - nicht in mehr Gefahr bringen als sie ohnehin und aufgrund ihrer Brandmarkung als Nutztiere sind. Mein Vorschlag bei der letzten Mitgliederversammlung mit den Vorstandwahlen wurde einstimmig angenommen, dass wir einen 2. Verein gründen werden, der ein reiner Rettungsverein ist. Diese 9 Kühe werden dann mit ihrem Nachwuchs to be an diesen 2. Verein übertragen und es wird einen Verein für finanziell riskante Rettungen geben und unser klassisches Rüsselheim e.V., bei dem die bepateten Tiere größtenteils abgesichert sind somit von riskanten und risikobehafteten Rettungen nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Ich hoffe natürlich dennoch, dass wir diese 9 Tiere mitziehen können, bis der Verein bestätigt und finalisiert ist. SPENDENKONTO Rüsselheim e.V. bei der Kreissparkasse Augsburg IBAN: DE95 7205 0101 0030 2078 64 BIC: BYLADEM1AUG PayPal: ruesselheim@freenet.de Daher meine Bitte, helft ihnen, wenn Ihr helfen könnt und Hilfe ist auch reges Teilen oder Mundpropaganda für sie und unser Rüsselheim! Danke und damit allen ein wunderbares Jahr und ich denke, es kann auch mal ein schönes Jahr werden ohne all die Aufregung, die wir im ausgelaufenen Jahr hatten, was meint Ihr?”
Milchkuhrettung am Neujahrstag

Knut & Fred

Sie hat ihre erste Patin gefunden und heißt nun Else! Danke, liebe Impe! Else fehlen nur noch 110,- € Patenschaft!
Grace - Danke an ihre erste Patin, Sandi!
Gerda - Sie trägt 2 Herzen am rechten Fleck! Eines auch noch mitten auf der Stirn!
Sophie - auch sie wünscht sich ein Leben in Sicherheit. Bitte werdet Paten!
Moni - auch sie wartet sehnlichst auf ihre Absicherung durch Patenschaften
09.01.2016:  Emilia - Danke an ihre erste Patin, Marion!
Sandra - Bitte helft auch ihr Leben durch eine Patenschaft zu sichern.
Ute - Eine Teilpatenschaft wurde schon übernommen DANKE, dass Ihr helft!
Waltraud - Eine Teilpatenschaft wurde schon übernommen DANKE, dass Ihr helft!
Max
Lotta-Lottchen
Egon
Lotta-Lottchen & Amalia
Armando & Max
Hier die Impressionen von unserer Ochsenpatin von Fred & Knut, unserer lieben Doris Schüler, die heute mit Mann und Maus, vielmehr Hund Bruno, in  den Schwarzwald gefahren ist und bis fast 19.00 Uhr ausharren musste, bis die beiden Jungochsen an ihrem neuen Platz angekommen waren!
Rinderzuwachs - GERETTET!
Post von Rüsselheim e.V.
Patenschaft für Bruno
  Bruno soll leben Dieser kleine Dexter-Jungbulle sucht dringend SEINE Paten. Bruno ist 11 Monate jung – und wie wir meinen, viel zu jung zum Sterben. Er wurde zur Zucht an einen anderen Hof verliehen, der uns darüber informiert hat, dass Bruno nach seiner Rückkehr zum eigentlichen Besitzer in zwei Wochen für die Schlachtung vorgesehen ist. ●|●|●| Weitere Fragen zu Bruno und zu einer Patenschaft beantworten wir euch hier: patenschaft@ruesselheim.com. ●|●|●| SPENDENKONTO für Einzelspenden mit dem Stichwort „Bruno“: Rüsselheim e.V. IBAN: DE95 7205 0101 0030 2078 64 BIC: BYLADEM1AUG Kreissparkasse Hauptstra¿e 22 86695 Allmannshofen info@ruesselheim.com www.ruesselheim.com
Dexterbulle Bruno
Elvira ist Seele von Tier und hat ein so sanftes und dem Menschen zugewandtes Wesen. Wir wissen, bei uns allen macht sich nach der Rettung von 216 Ferkeln nun eine gewisse “Rettungsmüdigkeit” breit und das ist auch legitim, denn man braucht auch mal ein paar Minuten zum Verschnaufen. Aber ist es legitim, ein Tier in den Tod gehen zu lassen, weil man nicht genug Kapazitäten oder zu wenig Freizeit hat oder finanzielle Mittel knapp sind? Auf den Bildern seht Ihr außerdem noch Lina, Tina und Mona (alle braun), die bei uns in Rüsselheim ein Zuhause gefunden haben und dauerhaft vor der Ausbeutung eines Mastbetriebes gerettet werden konnten. Eine Rinderpatenschaft für die "normal" gewachsenen Tiere liegt bei 120,- € / Monat. Und dann sind da noch 14 Kamerunschafe, die auf Eure / unsere Hilfe hoffen. Sie suchen mindestens paarweise einen Lebensplatz in liebevoller und artgerechter Haltung. Eine Mutter und ihr Kind sind unzertrennlich und halten gemeinsam am Leben fest. Der Besitzer und ältere Schäfer hat sich mit einem Betrag von 100,- € je Schaf einverstanden erklärt, zudem wird er sein Geschäft mit den Tieren einstellen. Derzeit haben sie keinen Unterstand und die Böcke müssten kastriert werden. Was man mit dem ältesten und ausgewachsenen Kamerunschafbock machen kann ist unklar. Zumindest der Schäfer kann sehr gut mit ihm umgehen. Alle andere Böcke sind Jungtiere von diesem Jahr, die ohne unsere Hilfe in Kürze geschlachtet werden.
Frei ist sie, unsere Elvira!   Elvira und Elmar wurden als Zwillingskälber geboren. Elvira sollte als Kuh für die Nachzucht dienen und Elmar war als Mastbulle oder gar Mastkalb für die Tötung vorgesehen. Die beiden waren noch ganz klein und einfach anrührend wie alle kleinen Tiere eben sind. Damals boten wir an, die beiden zu übernehmen und ihnen damit die Möglichkeit zu geben, zusammenzubleiben und überhaupt in dieser Welt zu BLEIBEN. Das weibliche Tier war UNVERKÄUFLICH. Den kleinen Bullen könnten wir haben, hieß es, wenn er alt genug ist. So haben wir ihn zu uns geholt und kastrieren lassen. Elmar ist mit seiner Harlekin-Zeichnung ein außergewöhnlich schönes und obendrein so liebes Tier. Vor einer kurzen Weile wurde Elmar sehr krank und konnte nicht mehr aufstehen. Es gab keine Erklärung und auch zwei Tierärzte konnten nicht herausfinden, was eine solch dramatische Veränderung seiner Gesundheit und seines Bewegungsapparates erklärt hätte. Kurz danach kam der Anruf des Landwirts, der damals auf gar keinen Fall das Zwillingspärchen gemeinsam verkaufen wollte. Wie vermutet - und auch sehr häufig - ist Elvira als Rinderzwilling unfruchtbar. Sie hat keine Gebärmutter und war als NUTZtier für den Landwirt somit NUTZlos.

Die Geschichte von Elmar, Elvira & Co.

Frieda und Fridolin

Emma, Max & Moritz

Emma ist ein Kuhkälbchen, das nicht wachsen will und wegen fehlender Profitabilität ohne unsere Rettung zum Schlachter gekommen wäre Max und Moritz sind die etwas mickrigen Zwillingskälber, bei denen die Enthornung bevorstand. Niemals, hätten sie in ihrem kurzen Leben die Chance gehabt zu springen oder auf der Wiese herumzulaufen. Wir wünschen uns, diese drei Zwerge mit Eurer Unterstützung dauerhaft versorgen zu können und suchen nun also noch Paten und Spender für Emma, Max & Moritz. Patenschaften für die drei gibt's bereits ab 5,- € monatlich. Besucht auch unsere Facebook-Seite, freut Euch an kleinen Filmausschnitten, die Euch immer auf dem Laufenden halten und wir freuen uns über jeden Beitrag, der geteilt wird, denn wir werden unbedingt wachsen müssen, damit wir all unseren Notfällen ein langes, artgerechtes und glückliches Leben ermöglichen können.

Unsere kleine Kälberherde... <3 <3 <3 <3 <3Emma zeigt den Jungs, wo vorne ist! War klar, als einziges weibliches Tier derzeit... Und die Älteste - wenn auch nicht die Größte!

Posted by Doris Rauh on Freitag, 14. August 2015
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